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276  Statistiken Personen- und Güterverkehr | Linie: Zwickau nach seit Werdau/Leipzig 6. 9.1845 Reichenbach 31. 5.1846 Reichenbach/Hof 16. 7.1851 Schwarzenberg, sog. Obererzgebirgische Bahn 11. 5.1858 Chemnitz, sog. Niedererzgebirgische Bahn 15.11.1858 Lengenfeld/Falkenstein 29.11.1875 Niederplanitz 15.10.1907 1 Frühere Kohlenbahnen/Industriebahnen/wichtige Gleisanschlüsse | Linie/Anschluss seit Segen-Gottes-Schacht-Anschlussgleis 13.12.1847 Hoffnungschacht-/Vertrauenschacht-Anschlussgleise 1.11.1854 Staatskohlenbahn Königin-Marienhütte Cainsdorf/ Kraft & Lücke-Schächte 1.11.1854 Von Arnimsches Anschlussgleis (ü. Bremsberg/Cainsdorf) 1.11.1854 Vereinsglückschacht/Auroraschacht (bis 1887 über Abzweig Schedewitz) 1.11.1854 Anschlussgleis Kohlensammelplatz Bockwa 2 5. 6.1855 Bürgerschachtbahn 14. 9.1857 Hilfe-Gottes-Schacht-Anschlussgleis, Bürgerschachtbahn 1858 Oberhohndorf-Reinsdorfer Kohleneisenbahn 3 25. 9.1860 Bockwaer Kohlenbahn (Altgemeindeschacht) 4 4. 9.1861 Kohlenbahn Brückenbergschächte/Morgensternschächte Sep. 1872 (Morgensternschacht III) 13. 4.1909 (Morgensternschacht IV) Okt. 1948 Anschlussgleise Tiefbauschächte 11. 9.1882 Von Arnimsche Kohlenbahn (Alexanderschacht/ Heinrichschacht u. a.) 14. 4.1884 Vereinsglückschacht/Glück-Auf-Schacht/Auroraschacht 5 18. 4.1887 Industriebahn Crossen/Mosel 10. 7.1893 Anschlussgleis Fikentscher GmbH über Bürgerschacht- bahn 6 und Industriebahn Röhrenwerk Richter/Ziegeleien Wolf und Selbmann 7 1921 1 Sogenannte Obererzgebirgische Bahn. 2 Sogenannte Niedererzgebirgische Bahn. 3 Bis 31.10.1965. 4 Ab 4. September 1861 zur Bockwaer Kohlenbahn erweitert. 5 Am 1. Januar 1940 von der Deutschen Reichsbahn übernommen, bis 31. Oktober 1965 betrieben. 6 Weitere 41 Kohlenwerke nutzten den Gleisanschluss und unterhielten 47 Ladestellen. 7 Anfangs über die Von Arnimschen Gleise, ab 1924 über die Bürgerschachtbahn. Zunächst besaß die Firma Fikentscher einen Direktanschluss zum Bahnhof. Bis 1923 nutzten u.a. das Röhrenwerk Richter, die Ziegeleien Wolf und Selbmann und die Firma Fikentscher den Gleisanschluss des Segen-Gottes-Schachtes, der über die Reichenbacher Straße führte. Dann erhielten sie einen neuen eigenen Anschluss, der vom Bürgerschacht-/Segen-Gottes-Schacht-Gleis abzweigte. Straßenbahnlinie 1 Länge von – bis o. Nr. Hauptbahnhof –Hauptmarkt 4,00 km 6. 5.1894–1894 o. Nr. Poetenweg– Luisenstraße 2,61 km 16.10.1897–1904 o. Nr. Hauptbahnhof – Cainsdorf 3,25 km 3. 4.1900–1900 o. Nr. Bosestraße–Pölbitz (»Neue Welt«) 2,10 km 29.11.1900–1921 o. Nr. Poetenweg–Marienthal (Gasthof »Marienthal«) 3,26 km 7.10.1904–1922 Nr. 1 Hauptbahnhof –Gemeindegrenze Schedewitz 3,56 km 19. 7.1894–1943 Nr. 1 Hauptbahnhof – Eckersbach E 5 4,90 km 19. 9.1992–2009 Nr. 1 Pölbitz –Hauptbahnhof 4,80 km 2.1.1989–1992 Nr. 2 Pölbitz –Marienthal (Gasthof) 5,13 km 28. 9.1922–1925 Nr. 2 Pölbitz –Paulusstraße 5,00 km 2. 9.1963–1966 Nr. 3 Hauptbahnhof –Niederhaßlau 2 7,40 km 2. 6.1900–1975 Nr. 3 Eckersbach– Stadthalle 6,30 km 1.10.1999–2005 Nr. 3 Eckersbach–Neuplanitz 10,60 km 11.12. 2005 – heute Nr. 4 Pölbitz –Marienthal (Klinikum) 3 7,00 km 1. 2.1925 – heute Nr. 5 Klinikum–Hauptbahnhof 5,80 km 13.12. 2009 – heute Nr. 6 Eckersbach– Städtisches Klinikum 8,80 km 6. 5.1994–1999 Nr. 7 Pölbitz –Hauptbahnhof 4 4,80 km 13.12. 2009 – heute Oberleitungsbus-Linie Länge von – bis Weißenborn Gasthof (später Stadt- park) –Poetenweg– Lichtentanne –  Stenn (Schule) 5 13,14 km 1.12.1938–1977 nachfolgend Verlängerung Weißen- born–Kuhbergweg 13,19 km Willy-Flügel-Siedlung (Abzweig) Weißenborn– Stenn 13,55 km um 1955–1977 1 Die Nummerierung der Linien erfolgte erst 1926. Die Strecke Bahnhof–Schedewitz erhielt die Eins, Pölbitz–Marienthal die Zwei, Bahnhof–Wilkau die Drei und Pölbitz–Krankenstift die Vier. Die Nummern Eins und Zwei waren als Entlastungsbahnen gedacht. 2 Linie ab 1938 als Wilkau–Haßlau bezeichnet. Ab 14. Februar 1975 nur noch bis zur Schedewitzer Brücke, am 16. November 1975 wurde die Linie ganz eingestellt und durch Omnibusverkehr ersetzt. 3 Einrichtung der Wendeschleife Paulusstraße, Marienthal, 1959; Einrichtung der Wendeschleife Pölbitz mit gleichzeitiger Verlängerung der Linie bis zur Schubertstraße im Jahr 1962; Einrich- tung der Wendeschleife am Heinrich-Braun-Krankenhaus im Jahr 1963. 4 Zuerst als Linie 1 geführt. 5 Die Linie, und damit der O-Bus-Betrieb in Zwickau, wurde am 31. August 1977 eingestellt, nachdem der O-Bus seit dem 1. März 1977 ohnehin nur noch auf einer Reststrecke von 3,6 km bis zum Stadtpark Weißenborn verkehrt war. Eisenbahnlinien Straßenbahnen und O-Busse

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