Leseprobe
61 sonals, formte den kreativen Prozess. Im Mit- telpunkt standen jedoch die Menschen, die mehrere Tage, vielleicht sogar Wochen auf der Intensivstation verbringen müssen. Da deren Persönlichkeit unbekannt ist, mussten sich alle Beteiligten immer wieder selbst be- fragen, was sie von einer Deckengestaltung erwarten würden, was beruhigend wirken könnte und einen Klinikaufenthalt möglichst angenehm gestalten würde. So bleibt zu hof- fen, dass die Lichtinstallation für viele Pati- ent*innen eine freundliche und unterstüt- zende Wirkung hat und den Ärzt*innen, Schwestern und Pflegern bei ihrer verant wortungsvollen Aufgabe eine angenehmere Arbeitsatmosphäre bietet. Literatur ■ Brodbeck, S., König, S.: »Deckengestaltung eines Intensivstationszimmers« in Kunst und Therapie, 2020, S.74. ■ Brodbeck, S.: Deckengestaltung eines Intensiv stationszimmers, unveröffentlichte Diplomarbeit HfBK Dresden 2018, S.57f.
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